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Eine 34-jährige Mutter übernachtet auf einem Pappkarton unter einer Treppe vor einem Spital in Mexiko. Sie wickelt sich in ihre Decke ein und betet dafür, dass sie ihre 13-jährige Tochter wieder in die Arme schliessen und mit nach Hause nehmen kann. Obwohl das Mädchen nur durch eine Mauer von ihrer Mutter getrennt ist, darf diese nicht in ihr Zimmer, weil das Mädchen schwer erkrankt ist. Nachts hält sich die Mutter in ihrer Verzweiflung an ihrer Bibel fest. Tagsüber putzt sie Häuser in Spitalnähe und verdient so Geld für die Behandlung.

Über 50 Männer, Frauen und Jugendliche befinden sich in einer ähnlichen Situation. Sie schlafen vor dem Spital und warten voller Sorge, bis es ihren kranken Angehörigen wieder besser geht. Jede Woche erhalten sie Besuch vom Frauenkreis einer örtlichen Kirchgemeinde. Mitarbeitende von der Logos Hope schlossen sich diesem Team an, um den notleidenden Menschen vor dem Spital beizustehen und für sie zu beten.

Die Leiterin des Frauenkreises begann diesen Besuchsdienst vor vier Jahren. Sie erzählt: „Ich spürte in meinem Herzen, dass Gott das von mir wollte. Diese Menschen dürfen nicht ins Spital hineingehen, aber Gott kommt hinein und er kann ihre kranken Angehörigen heilen und Wunder tun.“ „Danke, dass ihr hier bei uns seid“, sagte die Mutter von fünfjährigen Zwillingen, die krank im Spital liegen. „Hab keine Angst und bete zu Gott. Beten ist, wenn man mit Gott wie mit einem guten Freund redet“, sagte die Frauenkreisleiterin zu dieser Mutter.

„Die Begegnung mit diesen Menschen hat mich sehr getroffen,“ erzählte die Ärztin von der Logos Hope. „Diese Leute warten viele Tage, Wochen oder sogar Monate vor dem Spital, während geliebte Menschen – oft der Ehepartner, Eltern oder Kinder – schwerkrank drinnen liegen. Gott hat es mir aufs Herz gelegt, ihnen von der Hoffnung und der Freiheit zu erzählen, die ich in ihm gefunden habe. Ich bete, dass auch sie Trost bei Jesus finden.“